The Painter

Kevin graduated from Derby Art School (now university) in 1965 and has been painting and drawing for decades. His style is original and intriguing. Find out for yourself.

His work has been shown throughout Europe and in the USA.

He continues to exhibit on a regular basis and is currently planning shows in Germany and the USA.

His drawings on the record review page of the "Süddeutsche Zeitung" frequently draw favourable comments. It's a job the artist enjoys.

A large exhibition of teddy bear pictures is planned for November 2002 in Nürnberg's toy museum.

The deeply serious and the outrageously humorous forever exists side by side.

 


Süddeutsche Zeitung 13. Sept. 2000

 

 


Kevin Coyne

In seiner Wahlheimat Nürnberg haben sie einen Teddybären nach ihm benannt, doch seinen Platz in der Rock'n'Roll Hall of Eigenbrötler verdankt Kevin Coyne den unentwegt attackierenden Solo-Alben aus den 70ern. In letzter Zeit hat Coyne jedoch zu seiner einstigen Hochform zurückgefunden und mit "Room Full of Fools" (Ruf) erscheint demnächst eine neue CD des manischen Performers. Neben seiner musikalischen Karriere etablierte sich Coyne auch als Schriftsteller - eben erschienen "Ich, Elvis und die anderen" (Ars Vivendi, 19,80 Mark) - und als Maler und Zeichner. In dieser Funktion wird er in Zukunft auf dieser Seite gelegentlich Schallplatten optisch rezensieren: Heute sehen wir, was Kevin Coyne von "The Rough Guide to the Music of Hawaii" hält: eine laid back CD mit Musik von Gabby Pahinui bis Bob Brozman. KB


Süddeutsche Zeitung, 10. Okt. 2001:

 

 


Kevin Coyne zeichnet Slayer

Sie sind die ganz bösen Buben: Gut, da mag es schnellere geben, dumpfere, jüngere, aber Slayer verstehen es auch auf ihrer mittlerweile zehnten Langspielplatte ("God Hates Us All", American/ Sony 314 586 332-2), der Medusa das Schlangengezücht gen Himmel stehen zu lassen. Es wird zwar nur noch die Großmutter des Layouters erschrecken, dass das Booklet als besudelte Bibel gestaltet ist und die fiese Stimme über den eruptiven Nicht-Melodien, Nicht-Soli, Nicht-Songs verkündet, dass Gott der Herr uns alle hasse, aber die Intensität mit der die alte Leier der Metal-Musik gedreht wird, entwickelt gerade in Zeiten des Unfriedens eine Widerständigkeit, die den staatstragenden Hymnensängern in den Kondolenzsendungen leider völlig abhanden gekommen ist: God bless Slayer. Zeichnung: K. Coyne / KB.